Rheinpfalz

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So heißt die größte Tageszeitung meiner Heimatregion. Und Frau Dittgen, die Kulturredakteurin der Zeitung war so freundlich, wie schon beim ersten Teil der „Heimkehr“ die Gesamtausgabe zu besprechen.
Da Teil 1 bei ihr auch kritische Bewertung fand, freut es mich doppelt, dass die Gesamtausgabe durchweg positiv besprochen wurde.

Der Artikel:

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Auszüge:

„Diese Erzählstruktur mit Cliffhangern am Ende jedes Kapitels sorgt dafür, dass man nur schwer aufhören kann…“, „…der Autor schreibt flüssig … ohne die übliche Fremdworttümelei …“, „… gedruckt in sehr kleiner Schrift, damit das Buch nicht zu dick ist und gut in den Händen liegt.“

Ich freue mich riesig! Ein schöner Abschluss für dieses Jahr.
Warme Strömung, sage ich nur, warme Strömung… 😉

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Mexiko Gewalt macht auch nicht vor der Kirche halt

Brights - Die Natur des Zweifels

Das Priesterseminar der Diözese Ciudad Altamirano in Guerrero. (Bild: Christian Palma / AP)

Zu den Opfern der organisierten Gewalt gehört in Mexiko auch die Kirche. Zehn Priester sind in den letzten Jahren verschwunden oder getötet worden.


Von Peter Gaupp|Neue Zürcher Zeitung

Tausende haben am Freitag in Mexikos Hauptstadt einmal mehr für die Aufklärung des Schicksals der 43 Lehrer-Anwärter im Gliedstaat Guerrero am 26. September demonstriert. Nur die Leiche eines der Verschwundenen ist bisher identifiziert worden. Der Fall, der das Komplizentum von Lokalpolitikern, korrupten Polizisten und Drogenmafia blosslegte, ist zum Prüfstein für Präsident Peña Nieto geworden.

Aus Priesterseminar entführt

Zu den Opfern des organisierten Verbrechens gehört auch die Kirche. An Weihnachten wurde, ebenfalls in Guerrero, die Leiche des 39-jährigen katholischen Geistlichen Gregorio López Gorostieta gefunden, der drei Tage zuvor von Bewaffneten aus einem Priesterseminar in der Diözese Ciudad Altamirano entführt worden war.

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Wie wirkt Honig auf die Gesundheit? – Das Journal

Wie wirkt Honig auf die Gesundheit?

Man wollte endlich einmal genau wissen, ob Honig wirklich die Widerstandskraft

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gegen so manches Leiden verbessert. Und ob etwas Wahres daran ist, dass man mit Honig besser schläft und länger fit bleibt. Darum beauftragte der österreichische Imkerbund einige Wissenschaftler, eine genaue Studie durchzuführen …

Das Projekt wurde von der EU gefördert. Es wurden 50 gesunde Teilnehmer zwischen 25 und 65 Jahren ausgesucht, die vorher kaum Honig konsumiert hatten. Nun mussten sie täglich mindestens zwei Esslöffel Honig verzehren.

Die Ergebnisse sind interessant. Den Probanden wurde übrigens vorher und nachher Blut abgenommen, um verschiedene Tests durchzuführen. Die Essgewohnheiten sollten natürlich so sein wie vor der Studie. Zwei volle Esslöffel Honig jeden Tag zusätzlich! Das bringt doch Kalorien. Wie wird das nach den acht Wochen mit dem Gewicht aussehen und wie mit dem Blutzucker?

Honig und Lust auf Süßes

84% der Studienteilnehmer hatten regelmäßig Lust auf etwas Süßes. Die beliebteste Süßigkeit war Schokolade. Nun kamen auch noch die zwei Esslöffel Honig jeden Tag dazu. Aber siehe da, die Lust auf Schokolade verschwand bei fast allen. Nur noch eine Person naschte täglich weiter ihre Süßigkeiten. 76% erklärten, dass es ihnen leicht gefallen sei, weniger oder gar nichts zu naschen. Honig kann demnach die Lust auf Süßes recht gut befriedigen. Honig besteht zu 52% aus Fruchtzucker. Diese Zuckerart wird im Dünndarm langsam aufgenommen und führt dadurch zu keinen Blutzuckerspitzen. Zudem liefert der Honig noch geringe Mengen Vitamin B1, B2 und B6. Diese spielen im Energiestoffwechsel eine wichtige Rolle und helfen bei der Umwandlung von Einfachzuckern in die Speicherform, das Glykogen.

Honig und Übergewicht

58% der Teilnehmer kämpften mit Übergewicht. Aber der veränderte Umgang mit Süßigkeiten ließ auch die Kilos purzeln. 23 Personen konnten in diesen acht Wochen ihr Gewicht verringern. Eine Person sogar um 5 Kilogramm, obwohl sie jeden Tag 3 Esslöffel Honig “genascht” hatte. Honig schmeckt zwar süß, ruft aber kein Suchtverhalten hervor. Neben dem Fruchtzucker enthält der Honig noch andere Zuckerarten. Nach Honigverzehr steigt der Blutzucker nur langsam, aber stetig an und bleibt dann über längere Zeit konstant, bis er wieder langsam fällt. Weil es auch zu einer geringeren Insulinausschüttung führt, kommt es nicht zu Heißhungerattacken während der Mahlzeit. Eine gleichmäßige Blutzuckerkurve bewirkt auch, dass das Sättigungsgefühl länger anhält.

Honig hält fit

Serotonin, eine hormonähnliche Substanz, hebt unsere Stimmung und unsere Konzentrationsfähigkeit. Manche Lebensmittel enthalten zwar Serotonin, aber es kann nicht durch die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn gelangen. Also muss es dort direkt gebildet werden. Dafür braucht das Gehirn aber alle Bauteile und die richtigen Vitamine. Honig erfüllt diese Bedingungen und fördert so die Serotoninbildung im Gehirn. Honig zum Frühstück ist daher ein Fitmacher.

Honig und Kopfschmerzen

Kopfschmerzen haben viele Ursachen. Ein Grund kann auch Magnesiummangel sein. Ist das die Ursache, werden die Blutgefäße empfindlicher und verkrampfen leichter. So kommt es zu Sauerstoffmangel und damit zu Kopfschmerzen. Auch eine eiweißreiche und kohlenhydratarme Ernährung kann zu Kopfschmerzen führen, weil das Gehirn dann an Serotoninmangel leidet. Serotonin regt aber das Gehirn an, schmerzlindernde Stoffe zu produzieren. Diese Wirkung ist besonders gut, wenn wenig Eiweiß gegessen wird. 34 Personen hatten vor der Studie regelmäßig Kopfschmerzen. Am Ende waren nur noch 17 davon betroffen.

Honig und die Verdauung

20 Personen gaben vor der Studie an, keine regelmäßige Verdauung zu haben. Nach dem Test waren nur noch fünf unzufrieden. Honiginhaltsstoffe wie Pollen, Kalium, Säuren und Fruchtzucker sind der Grund dafür.

 

Honig und Immunsystem

Durch eine spezielle Untersuchung wurden die verschiedenen Zelltypen der Lymphozyten untersucht. Die T-Lymphozyten sind die Immunpolizei im Körper. Sie wehren Bakterien und Viren ab, bevor diese sich vermehren können. Bei Infektionskrankheiten werden viele solcher Zellen aktiviert, um Antikörper zu bilden. Eine andere Polizeitruppe sind die natürlichen Killerzellen. Sie töten Tumorzellen und mit Viren infizierte Zellen ab. Sie spüren Krebszellen auf, die oft durch Freie Radikale entstanden sind. Durch die Honigkur konnte der Anteil der T-Lymphozyten um 6 Prozent gesteigert werden und der Anteil der Killerzellen gar um 20%.

Honig und Freie Radikale

Freie Radikale wirken wie Terroristen im Körper. Sie verursachen genetische Defekte im Zellkern, was zur Entstehung von Krebszellen führen kann. Sie reißen aber auch Löcher in Zellwände und sind bei der Entstehung sehr vieler Krankheiten beteiligt. Der Körper hat darum verschiedene Wege um Freie Radikale abzufangen. Unter anderem gehören die sogenannten Antioxidantien dazu. Das sind Vitamin C und E, Flavonoide und Enzyme, aber auch Spurenelemente wie Chrom, Kupfer und Zink. Auch Bienenhonig enthält eine Menge solcher Radikalfänger. Das konnte durch Messungen der Freien Radikalen im Blut vor und nach der Honigkur gut gezeigt werden. Bis zu 40?% nahmen die Freien Radikale im Blut der Probanden ab. Blütenhonig zeigte eine größere Wirkung als Waldhonig, da er einen höheren Flavonoidgehalt aus den Pollen enthält.

Zusammenfassung

Mit dieser Honigstudie konnte wissenschaftlich gezeigt werden, was die Volksweisheit schon lange wusste: Honig ist gesund. Seine wertvollen Inhaltsstoffe beeinflussen die Darmflora positiv und damit das gesamte Immunsystem. Honig nützt der Erhaltung der Gesundheit im ganzheitlichen Begriff, als körperliches und seelisches Wohlbefinden verstanden.

Foto: Das Journal

© 2014 Peter Stanic

viaWie wirkt Honig auf die Gesundheit? – Das Journal.

Gospelstars & Irish Dreams: Restkarten / Abendkasse

TV58.de

Das Hagener Event-Jahr startet gleich zum Jahresbeginn mit Stars. An diesem Freitag, 02.01.2015, 20:00 Uhr (19:00 Uhr Einlass), gastieren wieder die New York Gospelstars in der Hagener Johanniskirche. Bereits am Sonntag darauf, um 18:00 Uhr (Einlass 17:00 Uhr), gastieren „Irish Dreams“ in der Hagener Stadthalle. Der Veranstalter weist darauf hin, dass es für beide Events noch Restkasten, jeweils an der Abendkasse gibt.

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Der Jo-Jo Effekt – Das Journal

Der Jo-Jo Effekt

Sie leiden am Jo-Jo-Effekt, aber was ist das genau und wie entsteht er?

Ganz einfach gesagt, Kilos rauf und Kilos runter. An diesen Gewichtsschwankungen sind falsche Ernährungsgewohnheiten schuld.

An Hand von 5  Beispielen zeige ich Ihnen, wie Sie dem Jo-Jo Effekt vorbeugen können.

 

Fangen wir mit den Getränken an!

Wenn Sie viel trinken, dann haben Sie ein kurzes Gefühl satt zu sein, das täuscht aber. Der Körper scheidet diese Flüssigkeit wieder aus und schon stellt sich das Hungergefühl wieder ein. Wenn Sie gerne Saft trinken, bekommen Sie auch gute Vitamine mit, aber der Saft oder die Saftschorle finden sich dann auf der Hüfte wieder.

Flüssige Kalorien sind vielen Menschen nicht bewusst!

Alkohol und verschiedene Limonaden haben den gleichen Effekt, sowie  Milchkaffee und die ganzen Kaffeesorten im Coffeeshops.  Die Liste an kalorienhaltigen Getränken ließe sich endlos fortsetzen. Wenn Sie zum Beispiel einen halben Liter Saft getrunken haben, haben Sie damit den Fettabbau für ca. 2 1/2 Stunden blockiert. Wasser oder ungesüßter Tee als kalorienfreie Alternativen sind immer noch das Beste für den Durst.

Wenn Sie unbedingt einen Saft trinken möchten, dann aber bitte eine Saftschorle, die Sie im Verhältnis 1  Teil Saft zu 3 Teilen Wasser mischen. Mit anderen Worten ca. 50ml Saft und ca. 150ml Wasser.

 

Nicht radikal abspecken!

Wenn Sie deutlich weniger oder gar nichts mehr zu sich nehmen, gaukeln Sie Ihrem Körper eine Hungersnot vor. Der Organismus passt sich an und senkt seinen  Energiebedarf, also den Kalorienverbrauch in Ruhe. Wenn Sie dann wieder zu Essen anfangen, lagert er die entsprechenden Pfunde an. Also wenn Sie schnell abnehmen möchten, dann nicht ohne Nahrung. Dauerhaft schlank werden Sie nur, wenn Sie bis zu 1 Kilogramm pro Woche abnehmen und so Ihr Gewicht step by step reduzieren.

 

Keine einseitigen Diät-Modelle!

Eine einseitige Ernährung ist ungesund. Diese einseitige Ernährung endet in Eintönigkeit und der Mensch hält so etwas nicht durch. Ihr Speiseplan sollte abwechslungsreich und gesund sein. Setzen Sie viele verschiedene Lebensmittel ein, aber achten Sie auf kalorienreduzierte Lebensmittel. Damit werden Sie satt und beugen damit einer Heißhungerattacke vor.

 

Bevorzugte Lebensmittel!

Verzehren Sie zum Beispiel Salat, Hühner- oder Putenfleisch, leichten Frischkäse mit oder ohne Kräuter und Magerquark. Als Obst empfehle ich die Wassermelone. Diese Lebensmittel machen Sie satt uns sind gesund.

Sie möchten ein belegtes Brötchen zum Frühstück? Ein Snack für das Büro oder mal für zwischendurch?

Ich habe für Sie ein paar Fettspartipps. Schauen Sie mal hier nach: Frühstück

 

Aber Sie sollten auch aktiv werden!

Bewegen Sie sich regelmäßig, denn jeder Schritt macht schlank. Walken Sie, wenn es Ihr Gesundheitszustand zulässt. Joggen verbrennt zusätzliches  Fett. Mit anderen Worten, wenn es Ihnen möglich ist, sollten Sie das machen.  Mit der Ernährungsumstellung und dem Sport können Sie Ihr Traumgewicht erreichen.

Aber Achtung: Wenn Sie schon lange keinen Sport gemacht haben, sollten Sie langsam damit anfangen.  Bevor Sie anfangen, sollten Sie Ihren Arzt fragen, er wird Sie nach einer gründlichen Untersuchung beraten, wie Sie mit dem Sport anfangen können!

viaDer Jo-Jo Effekt – Das Journal.

Flick-Wettbewerb: Frau erstmals beste Dirigentin

Flick-Wettbewerb: Frau erstmals beste Dirigentin

25/12 19:00 CET

 

 

Nur wenige haben das Glück ein Dirigent zu werden und sich mit den Besten zu messen. Donatella Flick rief deshalb im Jahre 1990 einen Dirigenten-Wettbewerb ins Leben, zusammen mit dem London Symphony Orchestra.

Der Gewinner darf für zwölf Monate mit den gefeierten Musikern zusammenarbeiten. Der Wettbewerb zählte in diesem Jahr mehr als zweihundert Teilnehmer. Nur drei schafften es ins Finale.

„Es ist sehr schwer weibliche Dirigenten zu finden”, so Donatella Flick. “Ich weiß nicht, warum das so ist, aber der Job wird fast nur noch von Männern ausgeübt. Frauen üben ihn auch aus, aber der Weg, der vor ihnen liegt, ist sehr lang. Ich glaube, man braucht eine mentale und körperliche Stärke und Herz. Geist und Seele zusammen. Aber vor allem braucht man physische Stärke.“

Am Tag nach dem Interview dann das Finale, und es gab eine große Überraschung. Ein Traum wurde wahr, und es gab eine absolute Premiere. Die 28-jährige Elim Chan gewann den Wettbewerb. Sie ist 28 Jahre alt, wurde in Hongkong geboren und studierte in den USA. Chan ist britische Staatsbürgerin.

“Ich wollte schon Dirigentin werden, als ich noch ganz jung war”, erzählt Chan. “Ich sah, wie die Dirigenten all diese Wunder vollbrachten. Ich wollte auch da oben stehen. … Es war unglaublich: Ich sah die Musiker, während sie spielten und es war fast so, als wäre ich nicht hier und sie dort. Es gab nur die Musik, und als ich in ihre Augen sah, schien alles miteinander verbunden… Als Dirigent ist man wie eine Linse, wie Glas. Man leuchtet nicht selbst, man braucht das Licht, etwas, das durch einen hindurchscheint. Das sind die Musik und die Leidenschaft des Orchesters. Dieses Licht leuchtet dann ins Publikum und scheint wieder zurück, zu den Musikern und zu mir.”

Donatella ist eine Förderin der Künste, im 21. Jahrhundert. Diese Nachfahrin einer ossetischen Familie hat einen leidenschaftlich klaren Blick auf die heutige Wirklichkeit.

“Das sind sehr harte Zeiten, in denen Dir niemand auch nur einen Kaffee kauft, ohne etwas dafür zu erwarten”, erklärt Donatella Flick. “Es hat sich viel verändert in den letzten fünf, zehn Jahren. Ich glaube diese Förderung ist eine Pflicht, besonders heutzutage. Das ist sehr wichtig und es gibt nicht genug davon.”

viaFlick-Wettbewerb: Frau erstmals beste Dirigentin | euronews, musica.

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