Musiker James Last gestorben: Der Bandleader der Bundesrepublik | – Das Journal

Musiker James Last gestorben: Der Bandleader der Bundesrepublik

 IN MEMORIAM

Mister  „Happy Sounds“ James Last gestorben

Der Bandleader der Bundesrepublik

Stand: 10.06.2015 11:47 Uhr

Zu seiner Musik swingten Millionen: Der Komponist und Musiker James Last ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Last galt mit seinen leichten Big-Band-Arrangements als Vater des „Happy Sounds” und wurde zum erfolgreichsten deutschen Bandleader.

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„Scheibenwelt“-Autor mit 66 Jahren gestorben: Terry Pratchett ist tot – Das Journal

„Scheibenwelt“-Autor mit 66 Jahren gestorben:

Terry Pratchett ist tot

Stand: 12.03.2015 16:41 Uhr

Der Verfasser der “Scheibenwelt”-Romane, Terry Pratchett, ist tot. Der Fantasy-Autor starb im Alter von 66 Jahren, wie sein Verlag Transworld Publishers mitteilte. “Die Welt hat einen seiner klügsten, scharfsinnigsten Geister verloren”, sagte Verlagschef Larry Finlay. Pratchett veröffentlichte mehr als 70 Bücher, bekannt wurde er vor allem für seine “Scheibenwelt”-Reihe.

Terry Pratchett wurde 66 Jahre alt.

Terry Pratchett wurde 66 Jahre alt.

Pratchett hatte im Dezember 2007 bekanntgegeben, dass er an einer sehr seltenen Form von Alzheimer leidet. Dem Verlag zufolge starb er zu Hause im Kreis seiner Familie.

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Antoine Galland – ein Orientalist und Numismatiker – Das Journal

Todestag von Antoine Galland

Heute vor 300 Jahren ist Antoine Galland gestorben.

Antoine Galland

Leben und Arbeit von Antoine Galland

Er war ein französischer Orientalist, der die erste europäische Übersetzung der „Geschichten aus Tausendundeiner Nacht“ (1704–1708) schuf und um heute berühmte Geschichten wie „Sindbad der Seefahrer“, „Aladin und die Wunderlampe“ und „Ali Baba und die 40 Räuber“ ergänzte.

Sein Leben :

Galland stammte aus einer Familie von Kleinbauern, verlor im Alter von vier Jahren seinen Vater und erlernte als Zehnjähriger in Noyon Altgriechisch, Latein und Hebräisch. Später studierte er in Paris am Collège Royal und der Sorbonne. Seine hervorragenden Griechischkenntnisse bewogen den damaligen französischen Gesandten Marquis de Nointel dazu, ihn 1670 zu einer fünfjährigen Mission bei der Hohen Pforte nach Konstantinopel mitzunehmen, bei der Galland türkische, persische und arabische Sprachkenntnisse erwerben konnte. Auf dieser Reise erwarb er den Grundstock seiner bedeutenden Münzsammlung.

1676 reiste Galland nach Jerusalem, um dort alte Denkmäler und Inschriften zu untersuchen, zu verzeichnen und zu skizzieren und unternahm zu dem gleichen Zweck im Auftrag der Französischen Ostindienkompanie 1679 eine dritte Reise nach der Levante, um für die Antikensammlung Colberts Stücke zu erwerben.

Nach seiner Rückkehr 1701 wurde er Mitglied der Pariser Akademie der Inschriften und schönen Künste und 1709 Professor der arabischen Sprache am Collège de France. Er verstarb am 19. Februar 1715 in Paris und wurde auf dem Friedhof der Pfarrkirche Saint-Étienne-du-Mont begraben.

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