Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 67 – Hermann Hesse

Susanne Haun

Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir aus ihm vertrieben sind.
Hermann Hesse

2005 illustrierte ich von Hesse Piktors Verwandlungen (siehe hier).  Aus diesem Zyklus ist dieses Bild des Mädchens im Paradies.

Eines Tages nun verlief sich ein junges Mädchen in jene Gegend des Paradieses - 2005 - 70 x 50 cm - Tusche auf Wildseidenpapier Eines Tages nun verlief sich ein junges Mädchen in jene Gegend des Paradieses – 2005 – 70 x 50 cm – Tusche auf Wildseidenpapier

Mein Sinnbild von Hesse aus dem Jahr 2010:

Hesse oder das Sinnbild - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 15 cm - Tusche auf Bütten Hesse oder das Sinnbild – Zeichnung von Susanne Haun – 20 x 15 cm – Tusche auf Bütten

Ursprünglichen Post anzeigen

Veröffentlicht unter News.

Fürchte dich nicht

Jesus betete

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst,
ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir.
Wenn du durchs Wasser schreitest, bin ich bei dir,
wenn durch Ströme, dann reißen sie dich nicht fort.
Wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt,
keine Flamme wird dich verbrennen.
Denn ich, der Herr, bin dein Gott, …
Weil du in meinen Augen teuer und wertvoll bist und weil ich dich liebe …

(Aus dem Propheten Jesaja 43, 1,2;4)

Veröffentlicht unter News.

1.Advent – Einzug Jesu in Jerusalem – Das Journal

Adentskalender

1.Advent – Einzug Jesu in Jerusalem

Die vier Sonntage im Advent unterstreichen den doppelten Charakter des Wartens: Warten auf die Ankunft (lat. adventus) Jesu und Warten auf seine erhoffte Wiederkehr am Ende der Zeiten. Jeder Sonntag hat ein eigenes Gepräge und gestaltet so die weihnachtliche Vorgeschichte: 1. Advent: Einzug Jesu in Jerusalem, 2. Advent: Wiederkunft Christi, 3. Advent: Johannes der Täufer (Vorläufer Jesu), 4. Advent; Maria (Mutter Jesu). An jedem Sonntag wird eine weitere Kerze auf dem Adventskranz entzündet. Viele Menschen besuchen einen Adventsbasar oder einen Weihnachtsmarkt, um sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.

Advent ist die Zeit des Wartens und der Vorbereitung auf die Ankunft (lateinisch: adventus) des Gottessohnes Jesus Christus. Das Warten ist ein zentraler Aspekt dieser rund vierwöchigen Zeit im Dezember. Zum einen wartet man auf den Gedächtnistag (Weihnachten), bei dem man sich an das erste Kommen Jesu in seiner Geburt erinnert. Zum anderen wartet man darauf, dass Jesus das zweite Mal erscheint, am Ende der Tage, zum Jüngsten Gericht. Nach diesem Verständnis sollen Buße, Fasten, Gebete und gute Werke in dieser Zeit im Mittelpunkt stehen.

Geschichte

Die ersten Belege für eine Art Adventsliturgie in der Kirche im 4. Jahrhundert stammen aus Spanien und Gallien. Zu jener Zeit dauerte die Vorbereitungszeit nur drei Wochen und war vor allem durch Gottesdienstbesuche, Fasten und gute Werke gekennzeichnet. Andere Quellen setzen den Ursprung des Advents in das 5. Jahrhundert und verbinden ihn mit Bischof Perpetuus von Tours. Er forderte eine achtwöchige Fastenzeit, die sich vom 11. November (Martinsfest) bis zum Erscheinungsfest (Epiphanias) am 6. Januar ziehen sollte. Dass sich diese Zeit bis zum 6. Januar ausdehnte, beruhte darauf, dass der Epiphaniastag bis 1500 inhaltlich im Mittelpunkt der Adventzeit stand. Das Fasten sollte an drei Tagen pro Woche erfolgen. Die Kirche achtete streng darauf, dass die Auflagen für die ersten drei Wochen der Adventszeit eingehalten wurden. Freuden, wie Eheschließungen, Fleischgenuss oder öffentliches Vergnügen, wie zum Beispiel Tanzen, waren verboten.

Letztendlich setze sich die vierwöchige Adventszeit durch, in der die Menschen Straßen und Wohnungen schmücken und sich auf die Ankunft des Heilands vorbereiten.

via Advent – Advent ist im Dezember.

via1.Advent – Einzug Jesu in Jerusalem – Das Journal.

Ausstellung Köpfe in der Werkkunstgalerie Wedding mit Beteiligung von Susanne Haun

Susanne Haun

In der letzten Zeit habe ich Portraits gezeichnet (siehe hier) , die nun in der Werkkunstgalerie in Berlin Wedding ausgestellt werden.

Ich möchte euch herzlich zur Vernissage am 5.12.2014 um 19:30 Uhr einladen.

Klaus Kinski - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Bütten - 24 x 32 cm Klaus Kinski – Zeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Bütten – 24 x 32 cm

Ausstellungseröffnung Köpfe

WERKKUNSTGALERIE
Otawistraße 3, D-13351 Berlin
U6 Bahnhof Rehberge

ÖFFNUNGSZEITEN
Di – Do 16 – 19 Uhr, So 14 – 18 Uhr und nach tel. Vereinbarung 0173 40 57 121 bei Jochen G. Schimmelpenninck

Einladung Werkkunstgalerie Köpfe Ausstellung

Gilles Grimon•Andreas Kerstan•Leon Pollux•Joey Schmidt-Muller•Csaba Fasakas•Dagmar C. Ropertz•Wieland Jürgens•Lydia Mojzis•Gerlach Bommersheim•Susanne Haun•Pallinger•Peter Genßler•Klaus Reincke•Susanne Beringer•Gabriele D.R. Guenther•Katarzyna Sekulla•Birgit Kippelt•Christopher Will•TOWANOU Rodrigue•Johanna Frohberg•Marijke Vissia•Annette Boedts•Katharina Joos•Bernd Koblischeck•Konstanze Trommer•Maria Ducasse•Fabian Peltsch•Marianne Müller•Heike Drescher•Pavel Gempler•Okuda San Miguel•Georg Kleefass•Stefan Schneider•Robi Gottlieb-Cahen•Christian Felder•Günter Peters•Gerda Zuleger•Stefan Kraft•Anna von Bassen•Tomke Trüün•Susanna Storch•Bernd Schobess•Slava Ostapchenko•Sven Delitz

Die Finissage ist am 11.1.2015 von 14:00-18:00 Uhr.

Etwas mehr über die Galerie erfahrt…

Ursprünglichen Post anzeigen 51 weitere Wörter

Veröffentlicht unter News.