GEMEINSAME INTERNATIONALE ERKLÄRUNG ZUR UNTERSTÜTZUNG DER MENSCHENRECHTE VON CHRISTEN UND VERFOLGTEN IM NAHEN OSTEN – Internetpfarrei im Sinne von Padre Alex – Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik – Das Journal

GEMEINSAME INTERNATIONALE ERKLÄRUNG ZUR UNTERSTÜTZUNG DER MENSCHENRECHTE VON CHRISTEN UND VERFOLGTEN IM NAHEN OSTEN

Jesus Christus

Der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhles (= Vatikan = Papst) bei den Vereinten Nationen und anderen Internationalen Organisationen in Genf, Seine Exzellenz Erzbischof Silvano Maria Tomasi, C.S., hat für den heutigen zweiten Jahrestag der Erwählung Seiner Heiligkeit Papst Franziskus eine erfreuliche Mitteilung. Als Akt der Solidarität mit jenen Christen und Menschen anderer Gemeinschaften, die unter der fortlaufenden schweren Verletzung ihrer Menschenrechte leiden, hat eine Kerngruppe dreier Völkerrechtssubjekte, nämlich bestehend aus der Russischen Föderation, dem Heiligen Stuhl und dem Libanon, eine gemeinsame Erklärung verfasst, die ich unterhalb aus dem englischen Originaltext von den Vatikanseiten übersetzt habe und somit exklusiv in deutscher Sprache anbiete. Es ist offenbar zum ersten Mal, dass vor dem Menschenrechtsrat explizit die Kategorie der Christen benannt wird. Mit der Hervorhebung der für die Christen gefährlichen Situation im Mittleren Osten werden gleichzeitig sämtliche Missbräuche angesprochen, welche Personen jeglichen religiösen, ethnischen und kulturellen Hintergrundes erleiden, einfach nur weil sie ihre Religionsfreiheit und Glaubensfreiheit ausüben wollen, ohne dass sie verfolgt und getötet würden. Diese Erklärung wurde heute bei der Sitzung des Menschenrechtsrates im Genfer “Palais des Nations” präsentiert, nachdem ihr bereits eine große Zahl von Völkerrechtssubjekten (nach meiner Zählung 64, zum großen Teil Staaten) per Unterschrift formell beigetreten ist (ich führe sie unterhalb der Erklärung an), was einen positiven politischen Willen zur Unterstützung der Menschenrechte und zur Beseitigung der benannten Menschenrechtsverletzungen signalisiert:

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Mammutprojekt in Finnland: 30 Stunden Koran im Radio – Das Journal

http://www.tagesschau.de/ausland/koranstunden-finnland-101.html

Ausland, Finnland von Peter Stanic-Wuttke

Mammutprojekt in Finnland

30 Stunden Koran im Radio

Stand: 07.03.2015 16:59 Uhr

Im finnischen Rundfunk wird der Koran in voller Länge in finnischer Übersetzung gelesen – 60 Mal eine halbe Stunde lang. Mit dem Mammutprojekt wirbt der öffentlich-rechtliche Rundfunk für mehr Toleranz gegenüber dem Islam.

Von Bernd Musch-Borowska, ARD-Hörfunkstudio

Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen.

Lob sei dem Weltherrscher, dem Erbarmer, dem Barmherzigen.

Dem Herrscher am Tag des Gerichts.

Dir dienen wir und Dich rufen wir um Hilfe.

Leite uns den rechten Pfad. Den Pfad derer, denen Du gnädig bist.

Nicht derer, denen Du zürnst und nicht den der Irrenden.

So begann heute Morgen die Serie mit der ersten Sure des heiligen Buches der Muslime. Al Fathia, die Eröffnungssure, die zugleich als das wichtigste Gebet der Muslime gilt. Im Anschluss an jede Sure gibt es eine Diskussion zwischen Imam Anas Hajjar, einem geistlichen Führer der finnischen Muslime und Jaakko Hämeen-Anttila, einem Professor, der den Korantext in die finnische Sprache übersetzt hat.

Auf der Internetseite des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Finnland werden die einzelnen Suren des Koran und die Interpretationen aufbereitet. Man wolle mit dem Projekt den Finnen die Kultur und Religion der Muslime näher bringen, heißt es auf der Seite von Yleisradio, wie der Sender auf finnisch heißt.

Intoleranz wächst

Medienberichten zufolge wurde in Finnland in den vergangenen Jahren eine zunehmende Intoleranz unter Jugendlichen gegenüber anderen Kulturen und Religionen festgestellt. Eine Studie der Universität Jyväskylä empfahl daher, in den Schulen und in den Medien eine offenere Diskussion über soziale und religiöse Themen in Gang zu setzen.

Der Vorsitzende des Verfassungsausschusses im finnischen Parlament, Johannes Koskinen, schlug Ende des Jahres vor, den christlich ausgerichteten Religionsunterricht in den Schulen durch einen Ethik-Unterricht zu ersetzen, damit künftig die Kinder muslimischer Einwanderer nicht ausgegrenzt werden. Für Muslime gibt es bislang keinen eigenen Religionsunterricht an finnischen Schulen. Sie gehen dafür in die Islamschulen in ihren Moscheen.

Mammutprojekt: Der finnische Hörfunk liest den Koran in voller Länge.

Mammutprojekt: Der finnische Hörfunk liest den Koran in voller Länge.

Besonders viele IS-Kämpfer aus Finnland

Die britische Quillium-Stiftung gegen Extremismus war Ende vergangenen Jahres zu dem Schluss gekommen, dass in den skandinavischen Ländern nicht genügend gegen die zunehmende Radikalisierung junger Muslime unternommen werde. Gerade in Finnland gebe es, bezogen auf die Zahl der Muslime im Land, besonders viele, die sich als Freiwillige für den “Islamischen Staat” rekrutieren ließen.

Vertreter der aus Somalia stammenden Immigranten in Finnland hatten im vergangenen Jahr in einem offenen Brief an die Behörden um Hilfe gebeten, weil gerade junge Somalis anfällig seien. Nach einem Bericht des finnischen Rundfunks sollen allein aus Finnland bereits zwölf junge Somalis als IS-Kämpfer in den Irak und nach Syrien gereist sein.

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Türkei bekommt christliches Fernsehen – Das Journal

Türkei bekommt christliches Fernsehen - Das Programm läuft rund um die Uhr und wendet sich an die auf 150.000 Menschen.

Türkei bekommt christliches Fernsehen

Das Programm läuft rund um die Uhr und wendet sich an die auf 150.000 Menschen geschätzte christliche Minderheit in der Türkei sowie an türkischsprechende in Zentralasien und Europa.

Der Sender strahlt seit vergangenem Wochenende Dokumentationen über die christliche Geschichte der Türkei aus, beispielsweise die Reisen des Apostels Paulus, christliche Musik, Kinder-, Jugend- und Frauensendungen sowie Liveshows bis hin zu Comedy. Produziert werden die Sendungen von 20 türkischen Christen in einem Studio in Istanbul.

Die Erteilung der Sendelizenz durch die türkische Regierung bezeichnete ein Vertreter des Fernsehkanals als einen historischen Moment.

Die Behörden seien dem Projekt offen und interessiert begegnet.

Die DMG ist eines der größte Missionswerke Deutschlands und pflegt mit dem Sender SAT-7 eine langjährige Partnerschaft. SAT-7 produziert Sendungen für Christen. 15 Millionen Zuschauer sehen nach eigenen Angaben täglich die TV-Programme in Persisch, Arabisch und Türkisch.

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