Spendenkonten: Hilfe für die Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien – Das Journal

Spendenkonten: Hilfe für die Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien

Flüchtlinge aus Irak & Syrien, News (Beitrag bearbeiten) von Peter Stanic-Wuttke

Spendenkonten

Hilfe für die Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien

Stand: 02.09.2014 10:45 Uhr

Aktion Deutschland Hilft und Bündnis Entwicklung Hilft

rufen mit folgendem Konto gemeinsam zu Spenden auf:

Empfänger ADH & BEH

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN DE30 3702 0500 0000 0092 92

BIC BFSWDE33XXX (Köln)

Stichwort: ARD /Flüchtlinge Irak/Syrien

http://www.spendenkonto-nothilfe.de

 

Spendentafel: Irak Syrien

“Aktion Deutschland Hilft” ist ein Bündnis der Hilfsorganisationen action medeor, ADRA Deutschland, Arbeiter-Samariter-Bund, AWO International, CARE Deutschland-Luxemburg, Der Paritätische, HELP – Hilfe zur Selbsthilfe, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst und World Vision Deutschland.

http://www.aktion-deutschland-hilft.de

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Kritik an Pegida-Demos

Demonstration in Dresden

Demonstration in Dresden

© dpa

15.12.2014

Kritik an Pegida-Demos

„Kein Platz für Hetze gegen Ausländer“

In vielen Städten Deutschlands marschieren Menschen gegen eine angebliche „Islamisierung des Abendlandes“. Viele öffentliche Stimmen warnen vor einem primitiven Rassismus, rufen aber dazu auf, die Sorgen der Bürger ernstzunehmen.

Vor den am Montagabend bevorstehenden Demonstrationen von Pegida in Dresden und anderen Städten geht die Debatte um die Protestmärsche und deren Organisatoren weiter. Wer sich diesen Demonstrationen anschließe, müsse sich gut überlegen, bei „wem er sich vor den Karren spannen lässt“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. „In Deutschland ist kein Platz für Hetze gegen Ausländer“, fügte er hinzu. Zugleich zeigte Seibert Verständnis dafür, dass die steigenden Zahlen von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Deutschland Sorgen hervorriefen. Diese müssten ernst genommen werden.

„Sehr zweifelhafte Initiatoren“

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU), warnte im Bayerischen Rundfunk vor Pauschalurteilen. Es gelte, die Teilnehmer an den Protestzügen von den „sehr zweifelhaften Initiatoren“ zu unterscheiden. Ein Großteil der Demonstranten seien „einfach besorgte Bürger“, die sich fragten, wie viel Zuwanderung Deutschland verkraften könne.

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl warnte davor, die Proteste der Pegida-Demonstranten zu verharmlosen. Pegida stelle Menschenrechte wie Religionsfreiheit und das Recht auf Asyl in Frage, erklärte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt in Frankfurt. Die Bewegung wolle „Rassismus im politischen Diskurs etablieren“. Wenn die Pegida-Programmatik „verständnisvoll als Äußerung diffuser Ängste verharmlost wird, droht diese Strategie aufzugehen“, so Burkhardt.

Auf der Suche nach Sündenböcken

Nach Ansicht des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, zeigt die Bewegung die Angst der Menschen vor der Zukunft.

Sie sorgten sich um ihren Arbeitsplatz und suchten dafür Sündenböcke, sagte Mazyek dem Bayerischen Rundfunk. Politik könne diese Ängste abmildern, indem sie das Gespräch mit den Bürgern suche.

Die Initiative „Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) wurde im Oktober in Dresden gegründet. In Dresden hatten laut Polizei zuletzt 10.000 Menschen an einer Demonstration teilgenommen. Bundesweit gibt es inzwischen mehrere Bündnisse, die sich an Pegida orientieren.

Viel Verständnis für Pegida

Unterdessen ergab eine Umfrage von Zeit online, dass mit 49 Prozent knapp die Hälfte der Bundesbürger Verständnis für die Demonstrationen haben. Auch eine Angst vor Islamisten sei in Deutschland offenbar weit verbreitet. So gaben 73 Prozent der Bundesbürger an, Sorge zu haben, dass der radikale Islam in Deutschland an Bedeutung gewinnt.

Eine Mehrheit der von YouGov befragten Deutschen, nämlich 59 Prozent, ist zudem der Ansicht, dass die Bundesrepublik zu viele Flüchtlinge aufnimmt.

viaKritik an Pegida-Demos | domradio.de.

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Hilfe für die Flüchtlinge Irak/Syrien

Stand: 20.08.2014 17:14 Uhr

Aktion Deutschland Hilft und Bündnis Entwicklung Hilft

rufen mit folgendem Konto gemeinsam zu Spenden auf:

Empfänger ADH & BEH

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN DE30 3702 0500 0000 0092 92

BIC BFSWDE33XXX (Köln)

Stichwort: ARD /Flüchtlinge Irak/Syrien

http://www.spendenkonto-nothilfe.de

Spendentafel: Irak Syrien

Spendentafel: Irak Syrien

„Aktion Deutschland Hilft“ ist ein Bündnis der Hilfsorganisationen action medeor, ADRA Deutschland, Arbeiter-Samariter-Bund, AWO International, CARE Deutschland-Luxemburg, Der Paritätische, HELP – Hilfe zur Selbsthilfe, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst und World Vision Deutschland.

http://www.aktion-deutschland-hilft.de

„Bündnis Entwicklung Hilft“ ist der Zusammenschluss der deutschen Hilfswerke Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe, medico international, Misereor, terre des hommes und Welthungerhilfe.

http://www.entwicklung-hilft.de

Jesiden aus dem Irak bei ihrer Ankunft in einem Flüchtlingslager in Syrien

Jesiden aus dem Irak bei Ankunft in einem Flüchtlingslager in Syrien

Außerdem rufen zu Spenden auf:

Ärzte der Welt e.V.

Deutsche Kreditbank (DKB)

IBAN: DE061203 0000 1004 333660

BIC: BYLADEM1001

Stichwort: Irak/Syrien

http://www.aerztederwelt.org

Deutsches Rotes Kreuz

Konto-Nr. 41 41 41, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00,

Stichwort: „Flüchtlinge Nahost“

IBAN: DE63370205000005023307,

BIC: BFSWDE33XXX

http://www.drk.de/helfen

UNICEF

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE57 3702 0500 0000 3000 00

BIC: BFSWDE33XXX

Stichwort: Nothilfe Irak

http://www.unicef.de

UNO-Flüchtlingshilfe

IBAN: DE78 3705 0198 0020 0088 50

BIC: COLSDE33

Sparkasse KölnBonn

Stichwort: Nothilfe Irak

http://www.uno-flüchtlingshilfe.de

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