Himmel offen

Himmel offen

Himmel offen

Impuls für den 1. Fastensonntag – 22.2.2015

Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. 

Matthäus 3,16

Ist der Himmel verrammelt? Wie lässt er sich öffnen? Muss jemand getauft werden, um den Himmel offen zu sehen und den Heiligen Geist zu erleben? Geht es nur um das Jenseits?

Der Himmel ist eine U-topia, ein Un-Ort, ein Sehnsuchtsort – verheißen und erhofft. Seit Jesus öffentlich wirkt, ist er die Heimat der Gotteskinder – zugänglich für all jene, die der guten Nachricht vom angebrochenen Himmelreich trauen. Mit Jesus hat das Leben eine klare Perspektive: Der Himmel ist offen, er ist in mir, und er ist zwischen mir und denen, die Jesus auf der Spur sind.

Weil diese Spur zu Gott führt und weil der Heilige Geist mit unterwegs ist, kann ich getrost sein, dass der Himmel keine Utopie ist, kein Wolkenkuckucksheim, keine Vertröstung auf später, sondern meine Heimat bei Gott. Und Heimat ist da, wo ich verstanden werde und verstehe, wo ich lebendiger Teil der Kommunikation bin. Auch und gerade mit der göttlichen Dreifaltigkeit.

viaHimmel offen.

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