JOHANNES PAUL I. – Der Welt gezeigt, nicht geschenkt – Der Papst eines neuen Morgens

POSchenker

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Einleitung

„Der Welt gezeigt, nicht geschenkt“

Der Name war wie ein Vorzeichen. In „Albino Lu­ciani“ klingt die „Morgenröte“ (alba) und das „Licht“ (luce) an. Viele empfanden Papst Johannes Paul I., der soviel Menschlichkeit und Freude ausstrahlte, als den Beginn eines neuen Morgens. Er war die große Überra­schung. Sie begann mit einem „Blitzkonklave“, ei­nem der kürzesten der Papstgeschichte überhaupt. Sie setzte sich fort in den Begegnungen mit den Men­schen, in seinem schlichten Auftreten, seinem einfa­chen Wort, seinem herzlich lächelnden Gesicht. Und sie war nicht zu Ende mit seinem unfaßbar plötzli­chen, einsamen Tod, so als ob er niemanden hätte stö­ren wollen.

Mit den Schlagzeilen, die einen Augenblick lang die Welt in Atem hielten, ist die Überraschung, die Papst Johannes Paul I. war, nicht zu Ende. Wer den Weg sei­nes Lebens näher betrachtet und sich die Lektion, die er in seiner klugen, heiteren und frommen Art gab, zu Herzen nimmt, wird tiefere Überraschungen…

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