Platon und sein ontologisches Weltbild – Zeichnung von Susanne Haun

Susanne Haun

Die Vorlesungsreihe zur theoretischen Philosophie beginnt mit Platon und seinem Höhlengleichnis. Ich schrieb schon davon.

In jeder folgenden Vorlesung und auch in dem dazugehörigen Seminar wird immer wieder Bezug auf Platon genommen. Zur Zeit bewundere ich sehr die Sprache der Dozenten und der Studenten, die schon in höheren Semestern sind. Diese Sprache der Philosophie ist strukturiert und bringt bei Textbesprechungen die Fragestellung immer elegant auf den Punkt.

Meine Vorstellung von Platon (c) Zeichnung von Susanne Haun Meine Vorstellung von Platon (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wir sprechen über die unterschiedlichen ontologischen Modellen der Philosophen. Dabei wird jede Vorlesung ein Philosoph „abgehakt“. Ich frage mich, ob es sinnvoll ist, so schnell durch die Lehren der großen Denker der Welt zu rasen?

In Platons Modell im Höhlengleichnis gibt es zwei Ebenen, also keine einheitliche Ontologie. Die Ontologie ist die Lehre vom Sein, das Wort setzt sich aud dem griechischen Wörtern to’on und logos zusammen. Logos hat die Bedeutung Wort, Begriff, Lehre…

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